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Wir freuen uns, dass Sie sich für die folgende Veranstaltung anmelden möchten:

Katastrophenschutz nicht ohne Frauen

24. März 2026, 18:00 bis 20:00 Uhr

Landtag Nordrhein-Westfalen

Katastrophenlagen wie Hochwasser, Waldbrände oder Stromausfälle zeigen, wie wichtig ein leistungsfähiger und moderner Katastrophenschutz ist. Die CDU-geführte Landesregierung hat diesen in den vergangenen Jahren konsequent gestärkt – unter anderem durch den Aufbau einer zentralen Landesstelle für den Katastrophenschutz, die laufenden Arbeiten an einem landesweiten digitalen Lagebild sowie die Erweiterung des Sirenenwarnnetzes mit über 1.000 geförderten neuen Anlagen. Auch das neue Katastrophenschutzlager sowie das landesweit eingeführte Konzept zur psychosozialen Notfallversorgung für Einsatzkräfte setzen bundesweit Maßstäbe.

Diese Entwicklungen zeigen sich auch in der wachsenden Präsenz von Frauen in verantwortungsvollen Funktionen innerhalb des Katastrophenschutzes. Frauen bringen sich heute in vielfältiger Weise und auf unterschiedlichen Ebenen in die Arbeit der Sicherheits- und Einsatzstrukturen ein. Das Podium unseres Werkstattgesprächs steht exemplarisch für diese Entwicklung. Zugleich wird deutlich, dass das vorhandene Potenzial noch nicht vollständig ausgeschöpft ist.

Um den Katastrophenschutz dauerhaft leistungsfähig, zukunftsfest und auch personell stark aufzustellen, müssen wir das Potenzial von Frauen noch konsequenter nutzen. Mit der Ehrenamtskampagne #BereitWieNie fördern wir daher gezielt Vielfalt sowie die Gewinnung und Nachwuchsförderung von Frauen im Katastrophenschutz. Im Rahmen des Werkstattgesprächs möchten wir gemeinsam diskutieren, welchen strukturellen Herausforderungen Frauen noch begegnen, welche Chancen sich eröffnen und wie Politik weitere Verbesserungen anstoßen kann. Vertreterinnen aus Polizei, Feuerwehr, THW und Hilfsorganisationen geben hierzu Einblicke aus ihrer beruflichen Praxis.

Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam Perspektiven und Handlungsbedarfe zu besprechen, um den Katastrophenschutz in Nordrhein-Westfalen auch künftig stark, zukunftsfest und chancengerecht zu gestalten.

Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch.